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Sondertilgungspflicht - Zwangsversteigerung

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Die Sondertilgungspflicht ist eine Pflicht, die außerhalb der laufenden Raten vom Darlehensnehmer gegenüber dem Darlehensgeber zu erbringen ist. Dabei ist der Darlehensnehmer dazu verpflichtet, diese Zahlung zu leisten und verfügt über kein Wahlrecht.

Bei einem Bausparvertrag bzw. dem Bausparen werden drei Phasen unterschieden: die Sparphase, die Phase der Zuteilung und die Darlehensphase. Während der Sparphase bespart der Bausparer den Vertrag bis zum festgeschriebenen Mindestguthaben. Diese Besparung erfolgt grundsätzlich durch die Regelsparbeiträge. Hinzu kommen eventuelle Sonderzahlungen oder eine eventuelle Sofortauffüllung. Das angesparte Guthaben wird mit dem zu Beginn festgelegten Guthabenzins verzinst. Sowohl der Guthaben- als auch der Darlehenszins ergeben sich bei den Bausparkassen jeweils aus dem ausgewählten Tarif. Mit Erreichen des Mindestsparguthabens kommt es zur Phase der Zuteilung. Anschließend beginnt die Darlehensphase. In Letzterer wird das von der Bausparkasse erhaltene Darlehen zu den bei Vertragsabschluss festgelegten Konditionen zurückgeführt.

Die Tilgung ist eine regelmäßige Zahlung zur Rückführung eines Kreditengagements. Dabei entscheidet die Höhe der Tilgung unter anderem über die Höhe der Kreditrate und die Gesamtlaufzeit des Darlehens.

Tilgungsaussetzung

Das Kreditinstitut erklärt sich bereit, die vereinbarte Tilgung auszusetzen. Dies geschieht in der Regel gegen die Abtretung der Ansprüche aus Bausparverträgen, einer Kapitallebensversicherung und/oder einer Rentenversicherung. Während der Dauer der Aussetzung erhält das Kreditinstitut lediglich die vereinbarten Zinsen.

Die Zahlungsfähigkeit eines Kreditnehmers bezeichnet dessen Fähigkeit, in der Zukunft Zins- und Tilgung in Form von Ratenzahlungen zu leisten.

Der Zins ist das Entgelt, das der Darlehensnehmer für die Überlassung einer Geldsumme an den Darlehensgeber zu entrichten hat. Der Zins wird üblicherweise in Prozent angegeben und bezieht sich auf den Nominalbetrag des Darlehens. Man spricht in diesem Fall vom Nominalzins.

Die Zinsfestschreibung stellt den Zeitraum dar, für den die vereinbarten Konditionen für ein zugehöriges Darlehen garantiert sind.

Zuteilungstermin

Es ist nicht möglich und zudem untersagt, einen verbindlichen Termin für die Zuteilung eines Bausparvertrags vorauszusagen. Der Grund hierfür ist, dass es unmöglich ist, im Vorwege eine seriöse Voraussage über das Spar- und Tilgungsverhalten des Kollektivs vorzunehmen. Zudem verbietet § 4 des Bausparkassengesetzes die Nennung eines Fixtermins vor der Zuteilung für die Auszahlung der Bausparsumme.

Die Zwangsversteigerung ist eine Zwangsvollstreckung, die mit dem Ziel vollzogen wird, die Gläubiger durch den Verwertungserlös aus dem Immobilienverkauf zu befriedigen.


 
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